Die Berichte positiver Auswirkungen von Cannabinoiden, insbesondere Cannabidiol (CBD), auf die Organismen von Athleten häufen sich. Das mag nicht nur an der entzündungshemmenden, schmerzlindernden und beruhigenden Wirkung von CBD liegen, sondern ebenso an der generellen Unterstützung eines gesunden und aktiven Lebensstils durch CBD. Lies im folgenden Artikel was es mit CBD beim Sport auf sich hat.

Was genau ist CBD?

Wie bereits in einigen der letzten Artikel erwähnt, handelt es sich bei CBD um ein Cannabinoid der Cannabispflanze, dass Cannabidiol heißt. Es wirkt in erster Linie entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend, jedoch nicht psychoaktiv wie der nahe Verwandte THC. Bitte nicht verwechseln. Es macht demnach nicht high und ist legal. Im menschlichen Organismus wirkt es im körpereigenen Endocannabinoid-System, einem Teil des Nervensystems, wo es an die dort vorhandenen Rezeptoren andockt, die wiederum für Funktionen verschiedener Organe zuständig sind. Somit kann CBD diese Funktionen regulieren und stabilisieren.

CBD Wirkung

Das Endocannabinoid-System, in welchem CBD wirkt, ist für die Aufrechterhaltung der Homöostase (Gleichgewicht der physiologischen Körperfunktionen)

zuständig. Es hält sozusagen den Neurotransmitterspiegel in Schach. Als Sportler belastet man seinen Körper nun meist stärker, was häufig zu Schmerzen und Entzündungen führt, die das Endocannabinoid-System nicht mehr bewältigen kann. Hier kommt CBD mit seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkung ins Spiel. CBD hilft in dem Fall dem überlasteten System, sich zu regenerieren und die Homöostase aufrechtzuerhalten.

Welche Vorteile hat CBD im Sport?

  • CBD hemmt Schmerzen und Entzündungen, die nach dem Sport entstehen. CBD kann auch vorbeugend gegen Muskelkater eingenommen werden.
  • Es hilft gegen Übelkeit und Aufregung und kann somit gut vor Wettkämpfen, wichtigen Turnieren etc. dagegen eingenommen werden.
  • CBD kann ebenso den Appetit anregen, was besonders für MMA-Kämpfer und Power-Lifters interessant sein könnte, um zusätzliche Kalorien aufzunehmen.
  • Ebenso hilft es gegen Muskelkrämpfe, Verspannungen, Dehydrierung, Traumata und Schäden an Nerven oder Rückenmark.
  • Es bietet darüber hinaus Schutz vor Erschütterungen, da es die Fähigkeit besitzt, den Fluss von Chemikalien z. B. während einer Gehirnerschütterung zu unterbrechen und wirkt als Neuroprotektor.
  • Auch verbessert CBD die Schlafqualität, was für jeden Menschen, insbesondere für Sportler, sehr interessant ist. Mehr und besserer Schlaf ist eine der effektivsten Möglichkeiten für Athleten größere Trainingsziele und -gewinne zu erreichen. CBD als Trainingshilfe ist also völlig legitim und noch dazu ganz natürlich.

Ist CBD im Sport legal?

Spätestens seit die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) CBD 2018 von der Liste

der verbotenen Substanzen gestrichen hat, ist es im Sport definitiv legal. Allerdings wurde lediglich CBD von der Liste genommen, keine anderen (synthetischen) Cannabinoide.

Fazit

Tatsächlich könnte mit der legalen Einnahme von CBD im Sport ein Wendepunkt erreicht werden. Sportler können sich dadurch besser von Trainingsstress erholen als auch gelegentliche und chronische Schmerzen bewältigen. Allerdings stecken die Forschungen in diesem Gebiet noch in den Kinderschuhen und wir müssen noch einiges lernen, was Einnahme und Dosierung von CBD im Sport betrifft. CBD darf in diesem Fall definitiv kein THC enthalten, da sonst das Risiko der Dopingverletzung besteht. Jeder Sportler steht hier selbst in der Verantwortung, ein reines Produkt eines seriösen Anbieters zu kaufen. Definitiv wissen wir aber, dass CBD als regeneratives Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Schlafmittel gute potenzielle Vorteile und wenig Risiken für die sportliche Leistungsfähigkeit bietet.  Und wenn es zusätzlich einige Athleten von Opioiden und verschreibungspflichtigen Schlafmitteln abhält, ist das ein weiterer Erfolg.

„Ich betreibe Kraftsport seit meiner Jugend, also schon über 20 Jahre und wollte immer mehr und mehr. Habe dann irgendwann auch angefangen illegale Substanzen diesbezüglich zu mir zu nehmen. Zumindest vor und während einer wichtigen Wettkampfphase. Mittlerweile gehe ich wirklich nur noch wegen meiner Fitness und Gesundheit ins Studio, aber auch ich werde älter und es schmerzt häufig nach dem Pumpen. Vor einiger Zeit hat mir ein Kumpel CBD dagegen empfohlen, was ich mir direkt besorgte. Das hilft wirklich gut. Ich fühle mich schneller erholt und schlafe definit besser. Bin dadurch auch motivierter, mich wieder häufiger zu bewegen…“

Kevin

Hey, Ich bin Kevin und Author dieses Blogs.

Ich glaube, dass jeder Stärke und Leidenschaft in Fitness finden kann.

Ich glaube, dass jeder seinen Körper so formen kann, wie er es sich vorstellt, trotz jeglicher Limitierung.

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